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Aufbruch und Bewegung? Autonome Frauengruppen in Dresden 1980-1989/90 ab 10.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 01.10.2020
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Frauen für den Nationalsozialismus
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Die Idee des ,,Dritten Reiches" findet unter politisch engagierten Frauen im rechts-konservativen, vOlkischen und deutsch-nationalen Lager schon in der Wei 2 marer Republik Anhangerinnen. Von der politischen Ausgestaltung des zukiinfti gen "Reiches" erwarten sie u. a. auch die ,,LOsung der Frauenfrage". Als eine der volkischen Gruppierungen gibt - so ein Zeitgenosse - die Nationalsozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (NSDAP) dem "Traum" yom Dritten Reich "Wirk lichkeitsdeutung"? Mit der NSDAP und der SA entstehen in den zwanziger Jah ren an verschiedenen Orten des Deutschen Reiches mehr oder weniger lose orga nisierte Frauengruppen. Zunachst sind es hauptsachlich Ehefrauen, Schwestem und Tochter der SA-Manner, die sich fur die Versorgung mit Lebensmitteln oder die Krankenpflege der SA-StraBenkfunpfer verantwortlich fiihlen. Andere Frauen (auch Akademikerinnen) wiederum bilden Frauen-Arbeitsgemeinschaften, die zum Teil unter verschleiemden Gruppenbezeichnungen (z. T. wegen der zeitweiligen Verbote der NSDAP) Schulungs-und Werbeveranstaltungen fur ihre ,,Freiheits 4 bewegung" veranstalten. Vereinzelt bekunden auch Schillerinnen und Studentin nen ihr Interesse an der NS-Bewegung und organisieren sich irn ,,Nationalsoziali stischen Schillerbund" (NSS), dem ,,Nationalsozialistischen Deutschen Studenten bund" (NSDStBi , im ,,Bund Deutscher Studentinnen,,6 oder im "Ring Nationaler Studentinnen,,·7 Mit dem zahlenmiiBigen Anwachsen der NS-Bewegung Ende der zwanziger Jahre entstehen irn Wintersemester 1930/31 an verschiedenen Hoch- Grundsatzlich befindet sich die Arbeitsdefinition von Begriffen, die der Verrnittlung ihres zeitgeniissischen Verstandnisses dient, jeweils am Orte der erstmaligen Anwendung. Den Begriff "Drittes Reich" benutze ich im Sinne der "Konservativen Revolution", die mit die sem Begriff den kommenden viilkischen Staat als Utopie forrnuliert.

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Stand: 01.10.2020
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Die Grünen - Von der Bewegung zur Partei
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Soziologie der Parteien, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Partei 'Die Grünen' wurde im Januar 1980 gegründet. Bereits zwei Jahre später schafften die Grünen den Einzug in den hessischen Landtag und 1983 den Einzug in den Bundestag mit 27 Abgeordneten. Die Grünen sind damit die einzige neugegründete Partei in Deutschland nach 1945, die es geschafft hat, die 5 % Hürde zu überspringen. Der relativ kurze Zeitraum von der Bewegung zur Partei bis hin zur Regierungspartei ist in der deutschen Parteienlandschaft einzigartig und kann durchaus als Erfolgsgeschichte angesehen werden. Doch die Wurzeln des einstigen 'Bürgerschrecks'1 und der 'Anti-Parteien-Partei' liegen noch vor dem Jahr 1980. Diverse Bürgerinitiativen, Umweltschutzgruppen, Friedensaktivisten, Frauengruppen, Linksradikale und noch viele andere Bewegungen waren der Ausgangspunkt der Parteigründung, aber auch immer wieder Grund für innerparteiliche Konflikte über Kurs und Ziel der Partei. Die vorliegende Hausarbeit untersucht zunächst die ideologischen Ursprünge der Ökologiebewegung anhand von sechs richtungsweisenden Autoren der 70er Jahre, deren Werke prägend waren für die Ökologie- und Umweltschutzbewegung. Danach wird die Entwicklung der sog. K-Gruppen von der Studentenbewegung bis hin zur 'Neuen Linken' nachgezeichnet, die das Bild der Grünen-Partei bis heute wesentlich prägt. Im letzten Teil des zweiten Kapitels werden die Bürgerinitiativen und Neuen Sozialen Bewegungen Ende der 70er Jahre als organisatorischer und, neben der 'Neuen Linken', als ideologischer Grundstein beschrieben. Hierbei soll der starke inhaltliche Unterschied zwischen Linken und Ökologen hervorgehoben werden, der beim innerparteilichen Richtungsstreit sowie Kräftespiel vor allem in der Phase der Parteigründung und zum Teil auch bis heute eine wichtige Rolle spielt. Das dritte Kapitel befasst sich mit der Phase der Parteigründung 1980. Dabei soll nicht nur der Zusammenschluss der verschiedenen regionalen Umweltschutzparteien beschrieben werden, sondern vor allem die Gründe für die Linkswendung und das Zurückdrängen des Ökologiethemas kurz nach der Gründung der Grünen. Das Friedens- und Abrüstungsthema als breite öffentliche Basis der Grünen Anfang der 80er Jahre schliesst das dritte Kapitel. Das vierte Kapitel gibt abschliessend einen kurzen Überblick über die Strömungen innerhalb der Grünen und ihre politischen Ziele Anfang der 80er Jahre. 1 Raschke, Joachim. Die Zukunft der Grünen. Frankfurt am Main, New York 2001. S. 9 ff.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,1, Technische Universität Dresden, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jenseits der einzigen offiziellen Interessenvertretung für Frauen, dem Demokratischen Frauenbund Deutschlands (DFD), entstanden in den 1980er Jahren informelle Frauengruppen in verschiedenen Städten und Regionen der DDR. Sie begannen die Stellung von Frau und Mann in der DDR-Gesellschaft zu hinterfragen und die eigene Lebensweise zu reflektieren. Als Gruppen, die sich eigenständig ausserhalb des Organisationsmonopols der SED zusammenfanden, bewegten sich die Frauengruppen in einem Konglomerat von Gruppierungen, die Themen aufgriffen, welche im offiziellen Diskurs nicht erwünscht waren. Informelle Gruppierungen in der DDR sind besonders seit 1990 in den Fokus der historischen Forschung gerückt. Das zentrale Erkenntnisinteresse liegt dabei auf Fragen nach dem Oppositions- und Widerstandspotential dieser Gruppen. Die Existenz separater Frauengruppen findet gleichwohl kaum Erwähnung. Auch Studien, welche sich in den vergangenen Jahren ausführlicher mit Frauengruppen in der DDR befasst haben, setzen ihren Schwerpunkt oft nur bei den Gruppen mit dem Namen 'Frauen für den Frieden', die in verschiedenen Städten der DDR aktiv waren. Anders als die Gesamtdarstellungen zur DDR-Opposition und Bürgerbewegung werfen diese Untersuchungen aber die Frage auf, ob die Frauengruppen der DDR eine Frauenbewegung gebildet haben. Die Autorin erörtert in ihrer Arbeit zunächst die mit dieser Fragestellung verbundenen theoretischen und methodologischen Probleme - etwa in Hinsicht auf die Anwendung der Begriffe 'Neue Soziale Bewegung' und 'Frauenbewegung' auf AkteurInnen und Prozesse in einer staatssozialistischen Gesellschaft. Anschliessend werden mittels Archivquellen und Zeitzeuginneninterviews fünf Dresdner Frauengruppen, die in den 1980er Jahren aktiv waren, untersucht. Die Untersuchung der Gruppen erfolgt im Hinblick auf deren Entstehung, Gründungsmotive, Aktions- und Kommunikationsformen sowie den Verbleib der Gruppen. Zwei Aspekte werden dabei besonders berücksichtigt. Erkenntnis- und Entwicklungsprozesse der Gruppen beziehungsweise einzelner Frauen in den Gruppen werden beobachtet, um mögliche DDR-spezifische Auffassungen von Geschlechterverhältnissen zu ermitteln. Im Hinblick auf die Beantwortung der Frage nach einer Frauenbewegung in der DDR wird ausserdem untersucht, ob und wie Vernetzung sowie Schaffung einer (Gegen-)Öffentlichkeit unter den spezifischen Bedingungen einer Diktatur auch über Dresden hinaus statt gefunden haben.

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Stand: 01.10.2020
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,1, Technische Universität Dresden, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jenseits der einzigen offiziellen Interessenvertretung für Frauen, dem Demokratischen Frauenbund Deutschlands (DFD), entstanden in den 1980er Jahren informelle Frauengruppen in verschiedenen Städten und Regionen der DDR. Sie begannen die Stellung von Frau und Mann in der DDR-Gesellschaft zu hinterfragen und die eigene Lebensweise zu reflektieren. Als Gruppen, die sich eigenständig außerhalb des Organisationsmonopols der SED zusammenfanden, bewegten sich die Frauengruppen in einem Konglomerat von Gruppierungen, die Themen aufgriffen, welche im offiziellen Diskurs nicht erwünscht waren. Informelle Gruppierungen in der DDR sind besonders seit 1990 in den Fokus der historischen Forschung gerückt. Das zentrale Erkenntnisinteresse liegt dabei auf Fragen nach dem Oppositions- und Widerstandspotential dieser Gruppen. Die Existenz separater Frauengruppen findet gleichwohl kaum Erwähnung. Auch Studien, welche sich in den vergangenen Jahren ausführlicher mit Frauengruppen in der DDR befasst haben, setzen ihren Schwerpunkt oft nur bei den Gruppen mit dem Namen 'Frauen für den Frieden', die in verschiedenen Städten der DDR aktiv waren. Anders als die Gesamtdarstellungen zur DDR-Opposition und Bürgerbewegung werfen diese Untersuchungen aber die Frage auf, ob die Frauengruppen der DDR eine Frauenbewegung gebildet haben. Die Autorin erörtert in ihrer Arbeit zunächst die mit dieser Fragestellung verbundenen theoretischen und methodologischen Probleme - etwa in Hinsicht auf die Anwendung der Begriffe 'Neue Soziale Bewegung' und 'Frauenbewegung' auf AkteurInnen und Prozesse in einer staatssozialistischen Gesellschaft. Anschließend werden mittels Archivquellen und Zeitzeuginneninterviews fünf Dresdner Frauengruppen, die in den 1980er Jahren aktiv waren, untersucht. Die Untersuchung der Gruppen erfolgt im Hinblick auf deren Entstehung, Gründungsmotive, Aktions- und Kommunikationsformen sowie den Verbleib der Gruppen. Zwei Aspekte werden dabei besonders berücksichtigt. Erkenntnis- und Entwicklungsprozesse der Gruppen beziehungsweise einzelner Frauen in den Gruppen werden beobachtet, um mögliche DDR-spezifische Auffassungen von Geschlechterverhältnissen zu ermitteln. Im Hinblick auf die Beantwortung der Frage nach einer Frauenbewegung in der DDR wird außerdem untersucht, ob und wie Vernetzung sowie Schaffung einer (Gegen-)Öffentlichkeit unter den spezifischen Bedingungen einer Diktatur auch über Dresden hinaus statt gefunden haben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.10.2020
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Die Grünen - Von der Bewegung zur Partei
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Soziologie der Parteien, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Partei 'Die Grünen' wurde im Januar 1980 gegründet. Bereits zwei Jahre später schafften die Grünen den Einzug in den hessischen Landtag und 1983 den Einzug in den Bundestag mit 27 Abgeordneten. Die Grünen sind damit die einzige neugegründete Partei in Deutschland nach 1945, die es geschafft hat, die 5 % Hürde zu überspringen. Der relativ kurze Zeitraum von der Bewegung zur Partei bis hin zur Regierungspartei ist in der deutschen Parteienlandschaft einzigartig und kann durchaus als Erfolgsgeschichte angesehen werden. Doch die Wurzeln des einstigen 'Bürgerschrecks'1 und der 'Anti-Parteien-Partei' liegen noch vor dem Jahr 1980. Diverse Bürgerinitiativen, Umweltschutzgruppen, Friedensaktivisten, Frauengruppen, Linksradikale und noch viele andere Bewegungen waren der Ausgangspunkt der Parteigründung, aber auch immer wieder Grund für innerparteiliche Konflikte über Kurs und Ziel der Partei. Die vorliegende Hausarbeit untersucht zunächst die ideologischen Ursprünge der Ökologiebewegung anhand von sechs richtungsweisenden Autoren der 70er Jahre, deren Werke prägend waren für die Ökologie- und Umweltschutzbewegung. Danach wird die Entwicklung der sog. K-Gruppen von der Studentenbewegung bis hin zur 'Neuen Linken' nachgezeichnet, die das Bild der Grünen-Partei bis heute wesentlich prägt. Im letzten Teil des zweiten Kapitels werden die Bürgerinitiativen und Neuen Sozialen Bewegungen Ende der 70er Jahre als organisatorischer und, neben der 'Neuen Linken', als ideologischer Grundstein beschrieben. Hierbei soll der starke inhaltliche Unterschied zwischen Linken und Ökologen hervorgehoben werden, der beim innerparteilichen Richtungsstreit sowie Kräftespiel vor allem in der Phase der Parteigründung und zum Teil auch bis heute eine wichtige Rolle spielt. Das dritte Kapitel befasst sich mit der Phase der Parteigründung 1980. Dabei soll nicht nur der Zusammenschluss der verschiedenen regionalen Umweltschutzparteien beschrieben werden, sondern vor allem die Gründe für die Linkswendung und das Zurückdrängen des Ökologiethemas kurz nach der Gründung der Grünen. Das Friedens- und Abrüstungsthema als breite öffentliche Basis der Grünen Anfang der 80er Jahre schließt das dritte Kapitel. Das vierte Kapitel gibt abschließend einen kurzen Überblick über die Strömungen innerhalb der Grünen und ihre politischen Ziele Anfang der 80er Jahre. 1 Raschke, Joachim. Die Zukunft der Grünen. Frankfurt am Main, New York 2001. S. 9 ff.

Anbieter: Thalia AT
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